Sie sehen sich Herausforderungen gegenüber, die Sie an Ihre Grenzen bringen?

  • Die Fülle an Aufgaben die bei den Kommunen alleine im Tiefbau besteht, kann mit dem geringen Personalbestand in den technischen Abteilungen zumeist nicht mehr sachgerecht abgearbeitet werden.
  • Die immer spezifischer werdenden Anforderungen erfordern immer mehr Detailwissen. Dieses kann in den Kommunalverwaltungen oft nicht mehr auf dem notwendigen Stand gehalten werden.
  • Die technischen Abteilungen sehen sich gegenüber den übrigen Ämtern teilweise im Nachteil, da die teuren Maßnahmen des Infrastrukturbereichs die verfügbaren Finanzmittel scheinbar übersteigen.

Wenn Sie sich solchen oder weiteren Herausforderungen gegenüber sehen, sollten Sie externe Beratung und Unterstützungsleistungen ins Haus holen.

Ich stehe Ihnen mit meinem Beratungs- und Dienstleistungsangebot gerne zur Seite.

Wer ich bin und weshalb es sich lohnt, erfahrene Praktiker mit Expertise für die Beratung und Unterstützung bei der Erfüllung der eigenen Bauherrenaufgaben zu nutzen, lesen Sie im Anschluss.

Welches Leistungsangebot ich Ihnen im Wesentlichen anbieten kann, finden Sie danach in drei Rubriken.

In meinem Blog finden Sie aktuelle Kurzinformationen zu ausgewählten Themen, die ich künftig in unregelmäßigen Abständen ergänze und fortschreibe.

Wiederkehrend gestellte Fragen und erste Antworten hierauf können Sie unter FAQ (oft gestellte Fragen) nachlesen.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme, gerne direkt oder über das Kontaktformular.

Ihr Markus Vogel

PS: Was ich nicht anbiete, sind typische Ingenieurleistungen.

 

Expertise

Meine Reputation in der Kanalsanierungsbranche als Experte ist bundesweit außergewöhnlich.

Als Initiator, Ideengeber und durch mein berufliches ehrenamtliches Engagement in den wesentlichen Fachverbänden und regelsetzenden Organisationen konnte ich ein verzweigtes Know-how-Netzwerk entstehen lassen. Die Kontakte und Fachdiskussionen dienen mir insbesondere als Erkenntnisquelle zu aktuellen Entwicklungen, künftigen Herausforderungen und notwendigen Reaktionsoptionen. Auch ich lerne regelmäßig neue Erfahrungen und Entwicklungen kennen.

30 Jahre ingenieurtechnische Projektbearbeitung im kommunalen Tiefbau und meine Fokussierung in den vergangenen 20 Jahren auf die intergenerativ wichtige Daueraufgabe der Kanalnetzinstandhaltung, sind Basis meines umfangreichen Erfahrungsschatzes.

Die Mitarbeit in den regelsetzenden Organisationen wie dem Deutschen Institut für Normung e.V. (DIN), der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) und dem VSB e.V. verschafft mir einen weitreichenden Überblick, der Querverbindungen und fachliche Erfordernisse darstellen und Erkenntnisse begründen lässt.

Das Besondere: 20 Jahre ehrenamtliches Engagement als Gemeinderat in Kappelrodeck (seit 1999). Dieses Engagement hat es mir neben der beruflichen Entwicklung ermöglicht, die kommunalpolitische und verwaltungsorientierte Innensicht mit den vielen Facetten des Rathausalltags und den erforderlichen Abläufen kennen und einordnen zu lernen. Gerade die Erfahrung aus der Kommunalpolitik ermöglicht es mir, in der Beratungstätigkeit symbiotische Querverbindungen zwischen der Kommunalverwaltung und dem fachtechnischen Know-How herzustellen.

Diese vielschichtigen Erfahrungen und Wahrnehmungen stelle ich insbesondere den Kanalnetzbetreibern nun in neuer Form zur Verfügung.

Leistungsangebot

Übernahme von Bauherrenaufgaben
Fort- und Weiterbildung
Fachliche Beratung

Übernahme von Bauherrenaufgaben

In vielen kleineren und mittleren Kommunen sind gerade die technischen Bauabteilungen – schon infolge der Fülle an Einzelaufgaben – personell nicht mehr in der Lage, den immer spezifischer und anspruchsvoller werdenden Verwaltungsaufgaben, in Gänze und sachgerecht nachzukommen. Die Arbeitsdichte verhindert zudem die notwendige regelmäßige Weiterbildung, um mit den externen Dienstleistern oder Dienststellen als kompetenter Vertreter der Verwaltung auf Augenhöhe agieren und so die kommunalen Interessen hinreichend fixieren bzw. einfordern zu können. An dieser Stelle setzt das Beratungs- und Dienstleistungsangebot an:

Organisationsberatung im Bereich Kanalnetzinstandhaltung (Einhaltung wasserrechtlicher Vorgaben, Konzeption, Umsetzung, Überwachung)

Die Entwässerungsanlagen stellen regelmäßig das größte Anlagevermögen der Kommunen dar. Die sachgerechte Abwasserableitung ist neben dem wassergesetzlich geforderten Anspruch schon im Interesse der Bürger*innen bzw. Gebührenzahler*innen von wesentlicher Bedeutung. Sie dient einerseits dem Umwelt- und Gesundheitsschutz (Grundwasser = Trinkwasser) andererseits führt eine unsachgemäße und unzureichende Unterhaltung auf lange Sicht zu extrem teuren Maßnahmen. In diesem Sinne müssen auch die Aufgabenstellungen der Abwasserableitung der Vorgabe z.B. des § 77 Abs. 2 GemO Baden-Württemberg genügen: „Die Haushaltswirtschaft ist sparsam und wirtschaftlich zu führen.“

Es gilt die Instandhaltungskonzepte entsprechend des technischen Regelwerks auf die realen eigenen Bedarfe hin abzustimmen. Die strategische Auseinandersetzung mit Fragen wie beispielsweise

  • Wie viel ist richtig und ausreichend?
  • Womit lassen sich langfristig lohnende Effekte erreichen?
  • Welche Aspekte gilt es im Abgleich mit weiteren Planungsinteressen zu verbinden?

kommt in vielen Fällen zu kurz.

Ich berate und unterstütze fachlich bei der notwendigen Weichenstellung, die allesamt im Bereich der Bauherrenaufgaben der Kommune beheimatet sind, z.B.:

  • Konzeption und Abfolge der Aufgabenerfüllung im bestehenden Rechtsrahmen (WHG, EKVO, KAG usw.)
  • Abstimmung der technischen Standards auf die eigenen Bedürfnisse und Erfordernisse (z.B. hinsichtlich Datenpflege im Kontext kostspieliger Folgeprozesse)
  • Klärung des realen Bedarfs und der notwendigen kommunalspezifischen Leistungsvorgaben als Basis der externen Leistungserbringung
  • interne Kommunikation zwischen den beteiligten Fachabteilungen und den Entscheidungsgremien
Prüfung von Planungsleistungen im kommunalen Tiefbau (Abwasserableitung) und der Kanalsanierung

Bei der Übertragung von Planungs- und Überwachungsaufgaben an externe Dienstleister obliegen dem Bauherrn dauerhaft - nicht an den Planer delegierbare - Mitwirkungspflichten.

Zum Nutzen des Bauherrn sind Kontrollen der beauftragten Planungsleistungen und eine fachliche Prüfung der Planungsergebnisse geboten. Diese müssen inhaltlich hinterfragt, ggf. nachgebessert und in jedem Fall für die weiteren Phasen aktiv vom Netzbetreiber freigegeben werden.

Ich übernehme bei Bedarf die fachliche Kontrollfunktion des Bauherrn:

  • Inhaltliche und fachliche Prüfung der Planungsergebnisse je Leistungsphase zur Sicherstellung der vertraglichen Leistungsanforderungen
  • Erkennen ggf. vorliegender Planungsdefizite und Erwirken notwendiger Nachbesserungen bis zur Empfehlung der Planungsfreigabe für die weiteren Schritte
Fachliche Organisation und Begleitung von Vergabeverfahren (VgV und UVgO) für Planungsleistungen

Die übergeordneten Regelungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen GWB erfordern es aus formalen Gründen immer stärker, auch im Vergabebereich der freiberuflichen Leistungen (Architekten, Ingenieure usw.) angewandt zu werden. Bei formalen Vergabeverfahren für Planungsleistungen entsteht zumeist ein zusätzlicher Verwaltungsaufwand zur Durchführung eines sachgerechten Verfahrens.

  • Planungsleistungen können nicht im reinen Preiswettbewerb vergeben werden, ohne qualitative und/oder langfristig kostenintensive Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.
  • Die Qualitätssicherung – und somit die Frage der Wirtschaftlichkeit – beginnt mit der Beauftragung des geeigneten Planers. Qualitätsdefizite in der Planung führen zu teuren oder wirkungslosen Maßnahmen zum Nachteil der Gemeinde und deren Gebührenzahler*innen. Insofern müssen hier (eher komplexe) Preis-Leistungs-Wettbewerbe in transparenter und dem Vergaberecht genügender Weise vorgesehen werden, um den wirtschaftlichsten Bieter ermitteln zu können.
  • Intelligent vorbereitete Vergabeverfahren machen es der Kommune grundsätzlich möglich, die Vergaben unter Qualitätsaspekten zielorientiert durchzuführen. Dies erfordert Kompetenz sowohl hinsichtlich der fachlichen Belange als auch zur Durchführung von Vergabeverfahren (z.B. Vergabeunterlagen, Beurteilungskriterien und -verfahren, Veröffentlichungs, Angebotsprüfung und -wertung).

Ich übernehme bei Bedarf die inhaltliche Ausgestaltung und Steuerung des Vergabeverfahrens für den Bauherrn:

Die Verwaltung kann sich hierdurch auf die nicht delegierbaren Aufgaben konzentrieren und die zeitaufwändigen fachlichen Arbeiten und Prüfungen in kompetente, neutrale Hände geben.

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Ehrennadel für Markus Vogel, für 20jähriges kommunalpolitisches Engagement (05/2019)“

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Übernahme von Bauherrenaufgaben

  • Organisationsberatung im Bereich Kanalnetzinstandhaltung (Einhaltung wasserrechtlicher Vorgaben, Konzeption, Umsetzung, Überwachung)

  • Prüfung von Planungsleistungen im kommunalen Tiefbau (Abwasserableitung) und der Kanalsanierung

  • Fachliche Organisation und Begleitung von Vergabeverfahren (VgV und UVgO) für Planungsleistungen

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FAQ

  • Häufig gestelle Frage
    Weshalb Markus Vogel als Berater?

    Anwort:

    Ich gelte im Fachgebiet der Kanalsanierung bundesweit als anerkannter Experte. Das Ziel meiner Arbeit orientiert sich primär daran, volkswirtschaftliche Vorteile für die Gebührenzahler und die Gesellschaft zu erreichen. Gerade im Bereich langlebiger Infrastrukturanlagen ist eine generationenübergreifende Handlungsweise aus meiner Sicht unabdingbar. Mein mittlerweile 20-jähriges Engagement in der Kommunalpolitik meiner Heimatgemeinde verschafft mir die Exklusivität, die ingenieurtechnische Sicht mit den Interessen und Bedarfen der öffentlichen Verwaltung zu verbinden und so den entscheidenden Mehrwert für kommunale Netzbetreiber zu generieren.

  • Häufig gestelle Frage
    Wie unabhängig ist Markus Vogel als Berater, solange er auch Verantwortung bei VOGEL Ingenieure trägt?

    Anwort:

    Die Vorbereitungen zur Übergabe und Weiterführung der VOGEL Ingenieure an meine Nachfolger in wenigen Jahren sind eingeleitet. Ein Interessenskonflikt entstünde nur, sollten sich die VOGEL Ingenieure an einer Leistungsanfrage für Ingenieurleistungen beteiligen wollen und ich Sie hierbei beraten oder unterstützen soll. Als Berater garantiere ich meinen Auftraggebern auch hier meine vollständige Unabhängigkeit und Integrität. In einem solchen Fall würde ich vorab entscheiden, ob ich die Beratungsaufgabe interessensunabhängig wahrnehmen und somit auch annehmen kann.

  • Häufig gestelle Frage
    Was ist bei Honoraranfragen zu beachten?

    Anwort:

    Um verschiedene Angebote vergleichen zu können ist es notwendig, dass der Besteller möglichst präzise definiert, was er konkret erwartet. Insofern müssen sowohl der Umfang wie auch die "Beschaffenheitsanforderung" zu den angefragten Leistungen - als Basis der Preisermittlung - sorgfältig beschrieben und allen Anbietern in gleicher Weise verfügbar gemacht werden. Die Schwierigkeit bei der Ausschreibung von Ingenieurleistungen ist die Tatsache, dass die Qualitätsanforderungen nicht in einem Regelwerk definiert und vom Anbieter sehr unterschiedlich und frei interpretiert werden können. Deshalb führen eher unspezifische Honoraranfragen meist zu großen Preisunterschieden. Je größer der Preisunterschied zwischen den Angeboten ausfällt, umso größer dürften die Unklarheiten in der Anfrage gewesen sein. Zudem gilt wie z.B. bei der Wahl des Arztes: Nur der Spezialist wird eine erfolgreiche Behandlung sicherstellen können.

  • Häufig gestelle Frage
    Die Anforderungen und Erfordernisse im Kanalbetrieb wachsen mir über die Ohren. Wie soll ich da den Überblick behalten und was ist denn wirklich vorrangig und wichtig?

    Anwort:

    Die Vielfältigkeit der gesetzlich zu erfüllenden Aufgaben ist tatsächlich immens. Die über § 60 WHG geltenden technischen Regeln erfordern eine gute Übersicht. Sprechen Sie mich an. Gerne zeige ich Ihnen die Optionen in einer Beratung auf.

  • Häufig gestelle Frage
    Jeder Planer erzählt mir etwas anderes. Wie finde ich heraus, was wir als Netzbetreiber tatsächlich brauchen?

    Anwort:

    Planer sind heute nur noch selten Generalisten. Die relevanten Teilthemen sind so vielschichtig und spezifisch, dass der Experte für die Hydraulik eine andere Wahrnehmung hat als der Experte für Kläranlagen oder die Kanalsanierung. Letztlich gilt es, alle Aspekte zusammenzuführen. Dann lösen sich scheinbare Widersprüche in einem Gesamtkonzept auf. Gerne helfe ich Ihnen dabei.

  • Häufig gestelle Frage
    Ich habe keine Zeit mich mit fachlichen Fragen der Kanalsanierung auseinander zu setzen. Wie soll ich meinen Bauherrenaufgaben nachkommen?

    Anwort:

    Nutzen Sie externe, neutrale Experten, die Ihnen diese Aufgaben abnehmen. Als Bauherr sind sie für die zu treffenden Entscheidungen verantwortlich, auch wenn Sie sich nicht auskennen. Externe Beratung erweitert Ihren ggf. zu geringen Mitarbeiterbestand.

  • Häufig gestelle Frage
    Ich bin Hochbauer und soll mich um Kanaldatenbanken und die Kanalsanierung kümmern. Was gilt es da zu beachten?

    Anwort:

    Sie sollten sich die notwendige Fachkompetenz aneignen oder Personal einstellen das für diese Aufgaben geschult ist. Es ist hier wie mit den Fachärzten: Wenn wir Zahnschmerzen haben, gehen wir nicht zum Urologen. Nur mit spezifischer Fachkenntnis können solche Aufgaben sachgerecht erfüllt werden.

  • Häufig gestelle Frage
    Bei jeder Maßnahme gibt es Ärger und Nachträge. Ich habe den Eindruck, die Büros arbeiten weniger zuverlässig. Wie kann ich dies als Auftraggeber beeinflussen?"

    Anwort:

    Ärger und Nachträge auf der Baustelle zeugen zumeist von fehlerhaften und nicht zu Ende gedachten Planungen. Ihre Einschätzung kann zutreffen. Auch Planer stehen unter Zeit- und Kostendruck (gerade wenn das Planungshonorar reduziert wird). Auch wenn dies kaum jemand wahrhaben will: Leistungen werden von manchem Büro "abgekürzt". Dies geschieht gerade dann, wenn die Ergebnisse vom Auftraggeber kritiklos angenommen werden. Wenn Sie als Auftraggeber die Planungen nicht fortschreitend hinterfragen und nur einfach hinnehmen, werden Sie ggf. "Opfer", sind aber gleichzeitig mit in der Verantwortung. Als institutioneller Auftraggeber wird Ihnen Fachkompetenz per se unterstellt, auch wenn Ihnen diese im Haus nicht zur Verfügung steht. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Ich unterstütze Sie dabei gerne.

  • Häufig gestelle Frage
    Jetzt muss ich neuerdings Planungsleistungen ausschreiben. Wie gehe ich vor, um die Qualität der Leistung gegen den Preis abwägen zu können?

    Anwort:

    Dies ist die große Herausforderung für die Zukunft. Qualifikation und Spezialisierung sind maßgebende Voraussetzungen, um zuverlässige und nachhaltige Planungsergebnisse erreichen zu können. Insofern müssen vor der Angebotsabgabe zunächst die Qualifikationsanforderungen an das handelnde Planungspersonal fixiert, geprüft und kontrolliert werden. Im zweiten Schritt müssen dann die konkret benannten Beschaffenheitsanforderungen an die zu erbringenden Leistungen, als Grundlage des Angebots gelten, um am Ende die Angebotspreise auch vergleichen zu können. Dies ist ein weiterer zusätzlicher Verwaltungsakt. Ich unterstütze Sie dabei gerne. Wenn die Qualität der Planung nicht in Frage gestellt werden soll, ist diese Aufgabe bei weitem nicht so trivial wie vielfach angenommen wird.

  • Häufig gestelle Frage
    Im doppischen Haushaltsrecht wird die Input- durch die Output-Steuerung ersetzt. Was bedeutet dies für mich als Bauabteilung und Techniker? Worüber muss ich mit unserer Finanzabteilung sprechen?

    Anwort:

    Die Einführung der Doppik ist schon aus Gründen der Vernunft (generationenübergreifende Aufgabenerfüllung) überfällig. Mit deren Einführung muss erstmals formal Wert auf die Leistungsqualität am Ende und somit die Nachhaltigkeit der Lösungen gelegt werden. Geschieht dies nicht, sind die Haushalts- und Abschreibungsansätze langfristig Schall und Rauch. Es muss verbreitet ein neues Mind-Set in den Verwaltungen Einzug halten, soll die Doppik nicht nur ein falsch verstandener "Papiertiger" werden.

  • Häufig gestelle Frage
    Nehmen Sie jeden Beratungsauftrag an? Wie ist der Ablauf bis zum Beginn der Beratung?

    Anwort:

    Nein, nicht in jedem Fall. Erfolgreiche Beratung gelingt nur, wenn der Kunde grundsätzlich bereit zur Veränderung sowie Willens und in der Lage ist, gegebene Strukturen erforderlichenfalls anzupassen. Insofern gehen einem Beratungsauftrag grundsätzlich mindestens zwei vorbereitende Schritte voraus: 1. Grundanalyse der Situation und Ersteinschätzung zum Sachverhalt, den Zielen der Organisation und der organisatorischen Situation.  2. Erörterung mit dem Kunden, ob das Engagement für den Kunden Aussicht auf Erfolg verspricht. Erst nach dieser Vorklärung ist eine Entscheidung möglich, ob das Engagement Sinn macht und ich den Beratungsauftrag annehmen kann.

Nehmen Sie gerne Kontakt auf...

Rufen Sie mich an: 07842 994670
Schreiben Sie mir eine Email: markus@vogel-beratung.de
77876 Kappelrodeck : Schulstraße 16